Mission

Wir wollen wirklich faire Schokolade. Schokolade, die ohne Armut und Kinderarbeit hergestellt wird.

Um unser Ziel zu erreichen, definieren wir fairen Handel neu und schaffen Transparenz in der Schokoladenindustrie. Wir setzen echte Fairness exemplarisch um und motivieren andere Schokoladenhersteller unserem Weg zu folgen. Denn nur wenn auch die Grossen auf echte Fairness setzen, lassen sich Armut und Kinderarbeit besiegen.

1. Wirklich fair - ein «Living Income»

Wirklich fair ist, wenn die Bauern mit ihrem Kakao ein Einkommen erzielen, das für ein Leben fern von Armut reicht. Deshalb bezahlen wir den ugandischen Bauern Kakaopreise, die deutlich über dem Fairtrade-Preis liegen. Wir bezahlen Kakaopreise, die ihnen ein existenzsicherndes Einkommen ermöglichen. Denn nur mit wirklich fairen Kakaopreisen können Armut und Kinderarbeit besiegt werden.

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Kakaopreise, die ein existenzsicherndes Einkommen ermöglichen, sollten eigentlich selbstverständlich sein. Doch während die Schokoladenindustrie riesige Gewinne einstreicht, leben Millionen Kakaobauern deutlich unter der Armutsgrenze. Als direkte Folge arbeiten noch immer über zwei Millionen Kinder im Kakaoanbau. Verschiedene Labels schmücken Schokoladentafeln und versprechen eine Fairness, die keine echte Fairness ist.

So verdienen zum Beispiel bei einer Fairtrade Milchschokolade die Kakaobauern knapp 10 Cent, wobei weniger als ein Cent von der Fairtrade-Prämie stammt. Dies ist zu wenig für ein existenzsicherndes Einkommen und so erstaunt es nicht, dass über 70% der Fairtrade-zertifizierten Kakaobauern weiterhin in Armut leben.Doch was wäre, wenn die Bauern pro Tafel nicht nur 10, sondern 20 Cent bekommen würden? Für uns würde sich dadurch nicht viel verändern. Unsere Lieblingsschokolade würde lediglich 10 Cents teurer werden. Für die Bauern ändert sich jedoch einiges. 10 Cents pro Tafel bedeuten eine Verdoppelung ihres Kakaopreises.

Diesen Hebeleffekt machen wir uns zu Nutze. Wir bezahlen den ugandischen Bauern Kakaopreise, die deutlich über dem Fairtrade-Preis liegen. Wir bezahlen ihnen einen «Living Income» Kakaopreis, der ihnen ein existenzsicherndes Einkommen ermöglicht. Denn nur mit wirklich fairen Kakaopreisen können Armut und Kinderarbeit besiegt werden.

2. Dank Transparenz zu echter Fairness

Wir machen unsere Wertschöpfungskette sichtbar und schaffen damit Transparenz. Wir diskutieren offen über Missstände in der Schokoladenindustrie und suchen gemeinsam mit anderen Unternehmen nach effizienten Lösungen. Wir glauben, dass sich echte Fairness dank Transparenz durchsetzen wird. Denn kein Unternehmen will als ungerecht wahrgenommen werden.

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Wir wollen transparent über unseren Herstellungsprozess berichten. So werden wir allen Rohstoffen auf die Spur gehen und dir die Menschen, die diese Rohstoffe produzieren vorstellen. Wir wollen wissen, welchen Preis die Bauern und ihre Familien für ein «Living Income» brauchen. Gemeinsam mit unseren Handelspartnern arbeiten wir an der «SCHÖKI-Transparenz». Dazu entwickeln wir eine webbasierte Lösung zur Rückverfolgung auf der Basis der Blockchain-Technologie. Mit dieser sollen alle Rohstoffe der SCHÖKI bis zum ihrem Ursprung rückverfolgbar werden. So wissen wir genau, zu welchem Preis der Bauer verkauft hat und bezahlen ihm die Differenz zum «Living Income» Preis als «SCHÖKI Prämie» direkt auf sein Handy aus.

Allein werden wir Armut und Kinderarbeit nicht besiegen. Nur wenn wir die Grossen der Branche dazu bringen auf echte Fairness zu setzen, wird sich die Situation der Kakaobauern nachhaltig verbessern. Deshalb muss unsere «SCHÖKI Transparenz skalierbar sein. Wir freuen uns, wenn wir andere Schokoladenhersteller motivieren, auch auf echte Fairness zu setzen.

3. Nachhaltigkeit soll Spass machen.

Nachhaltigkeit ist alternativlos, denn wir haben nur diese eine Erde. Doch muss Nachhaltigkeit nicht nur Verzicht bedeuten. Wir finden, Nachhaltigkeit soll Spass machen. Wenn Unternehmen sympathische, leckere und nachhaltige Produkte herstellen, werden sich die Konsumenten klar für Nachhaltigkeit entscheiden. Daher produzieren wir super leckere, ethisch korrekte und nachhaltige Schweizer Bio Schokolade, die alle glücklich macht. Fair für die Bauern – Fair für dich.

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Als junges Unternehmen setzen wir von Anfang an auf Nachhaltigkeit. Wir investieren 50% unseres Gewinnes in die nachhaltige Weiterentwicklung unserer Produkte. So gelingt es uns, mit jeder verkauften Tafel etwas nachhaltiger zu werden. Den grössten Effekt erzielen wir bei der Herstellung unsere Rohstoffe. Deshalb investieren wir in ökologische Landwirtschaft und kompensieren unser CO2 Vorort mit eigenen Energieprojekten.

Nachhaltiger Kakaoanbau Die konventionelle Landwirtschaft führt kurzfristig zu hohen Erträgen. Dafür bezahlen wir jedoch einen hohen Preis. Durch intensive Landwirtschaft werden Böden ausgelaugt, Gewässer verschmutzt und Menschen und Tiere durch Pestizide vergiftet. Auch Kakao wird oft in intensiver Monokultur angebaut, was mit einer Vielzahl an negativen Auswirkungen einhergeht.Für unsere SCHÖKI verwenden wir biologische Rohstoffe, die ohne den Einsatz von chemischem Dünger und Pestiziden produziert wurden. Doch für unseren Kakao aus Uganda gehen wir noch einen Schritt weiter: Mit unserer SCHÖKI-Prämie fördern wir Biodiversität. Die Kakaobauern verpflichten sich auf ihren Plantagen weitere Baumarten anzupflanzen. So ergibt sich mit der Zeit ein Agroforest-System, ein nachhaltiges Waldsystem, in dem die Bäume in Symbiose wachsen.

CO2-negativ, geht das? Schokolade verursacht entlang der Produktionskette klimaschädliches CO2. Die Rohstoffe werden über weite Strecken transportiert, geröstet, gemahlen und stundenlang conchiert. Auch bei unserer SCHÖKI entsteht so CO2, welches den Klimawandel vorantreibt. Wir wollen entlang unserer Produktionskette möglichst wenig CO2 produzieren. Das CO2, das sich noch nicht vermeiden lässt, kompensieren wir mit einem eigenen CO2-Projekt. Mit jeder verkauften Tafel investieren wir in unser eigenes Energieprojekt. Dabei werden die Kakaobauern zu Energiewirten. Sie verkaufen uns ihre leeren Kakaoschoten und wir machen daraus Brennpellets. Die Bauern erzielen ein Zusatzeinkommen und wir kompensieren mehr CO2 als wir verursachen. Unsere SCHÖKI wird CO2-negativ. Genial.