Mission

SCHÖKI ist angetreten, um Schokolade endlich richtig fair zu machen. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir unser SCHÖKI-Versprechen abgegeben.

SCHÖKI-Versprechen:

„Wir produzieren nachhaltig, bezahlen wirklich faire Produzentenpreise und schaffen Transparenz.“

Mit diesen 6 Grundsätzen wollen wir unser SCHÖKI-Versprechen umsetzen:

Fact 1: Fair für die Bauern

SCHÖKI bezahlt für den Kakao das Doppelte des Fairtrade-Mindestpreises. Nur ein wirklich fairer Kakaopreis ermöglicht den Kakaobauern ein existenzsicherndes Einkommen.

Für unsere SCHÖKI bezahlen wir den Bauern 4000 Franken pro Tonne Kakao. Dieser Preis setzt sich aus dem Kakao-Tagespreis, einer Bio-Prämie und unserer SCHÖKI-Prämie zusammen. Unsere SCHÖKI-Prämie variiert je nach Kakao-Tagespreis. Damit  können wir  garantieren, dass der Kakaobauer immer 4000 Franken für seinen Kakao erhält. Der SCHÖKI-Kakaopreis ist zurzeit de facto 2000 Franken höher als Fairtrade-Mindestpreis.

Fact 2: Fair für dich

Wirklich faire Schokolade muss nicht teuer sein. Wir verzichten auf eine hohe Marge und können so unsere SCHÖKI zu einem erschwinglichen Preis anbieten.

Ein wirklich fairer Kakaopreis verteuert eine Schokolade nur marginal. Durchschnittlich werden je nach Kakaoanteil lediglich 10-30 Rappen pro Schokolade für den Kakao ausgegeben. Eine Verdoppelung des Kakaos verteuert eine Tafel Schokolade also nur unwesentlich. Den Kakaobauern und ihrer Familie ermöglicht der wirklich faire Kakaopreis so ein existenzsicherndes Einkommen. Wirklich fair muss also nicht teuer sein.

Wieso dies nicht getan wir? Ja, das haben wir uns auch gefragt! Um das zu beweisen, haben wir SCHÖKI gegründet.

Fact 3: Nachhaltiger Kakaoanbau

SCHÖKI setzt auf Nachhaltigkeit. Wir schulen die Kakaobauern in biologischer Landwirtschaft. So können auch künftige Generationen vom Kakaoanbau leben.

SCHÖKI will nicht nur faire Preise für die Kakaobauern durchsetzen, sondern auch etwas für unsere Umwelt tun. Im Wissen, dass auch vor der Erfindung von Pestiziden, Herbiziden und Kunstdünger Landwirtschaft betrieben wurde, setzen wir auf biologisch produzierte Rohstoffe. Zudem fördern wir mit unserer SCHÖKI-Prämie eine Diversifizierung der landwirtschaftlichen Produktion, damit unsere Partner qualitativ hochwertigen Kakao produzieren können und nicht gänzlich vom Kakao abhängig bleiben.

Fact 4: Alternative Energien

SCHÖKI fördert alternative Energien. In Zusammenarbeit mit Bioburn werden die leeren Kakaoschoten zu Brennpellets verarbeitet.

In Uganda ist der Bedarf an Energie förmlich explodiert. Dies führt dazu, dass grosse Waldbestände abgeholzt wurden. Als Folge sind die Preise für Brennholz und Holzkohle stark angestiegen und belasten die Kakaobauern stark. Mit der Pelletieranlage von Bioburn und den Kochern von Awamu können die leeren Kakaoschoten pelletiert und zum Kochen verwendet werden.

Damit schonen wir den Wald und gleichzeitig das Budget der Kakaoproduzenten.

Fact 5: 100% Rückverfolgbar

SCHÖKI verwendet nur rückverfolgbare Zutaten: Kakaomasse, Rohrzucker, Kakaobutter und Vanille erzählen ihre eigene Geschichte.

Eine Schokolade besteht nicht nur aus Kakao. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, dass alle Zutaten unserer SCHÖKI aus rückverfolgbaren Quellen stammen. Auf unserem Blog werden wir euch laufend spannende Geschichten von Rohstoffen und ihren Produzenten erzählen.

Fact 6:  100% Transparenz

SCHÖKI schafft Transparenz. Wir dokumentieren den Produktionsprozess und deklarieren unsere Herstellungskosten.

Was sind eigentlich die Produktionskosten einer Schokolade und wer verdient wieviel daran? Wir haben keine Geheimnisse zu verbergen und legen all unsere Kosten offen, damit wollen wir Vertrauen schaffen. Aber auch aufzeigen, dass eben wirklich faire Produzentenpreise keine Kostenexplosion der Konsumentenpreise bedeuten müssen. Was SCHÖKI macht könnten andere auch. Wirklich fair ist eigentlich kein Big-Deal!